Rohstoff für künstliche Graphitanoden

Rohstoff für künstliche Graphitanoden
Informationen:
Der Rohstoff für künstliche Graphitanoden, aus hochreinem Nadelkoks über die Vor-karbonisierung, ist ein Anodenvorläufer für Lithiumbatterien mit hohem Kohlenstoffgehalt, geringen Verunreinigungen, guter Graphitisierung und geeigneten Strom-/Energiespeicherbatterien.
Mindestbestellmenge: 1 Beutel 50 kg
Material: Naturgraphit
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Beschreibung
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1. Produktkern

Rohmaterial für künstliche Graphitanoden ist ein funktionelles Pulvermaterial, das durch Präzisionsprozesse wie Vorkarbonisierung, Zerkleinerung, Reinigung und Sortierung mit hochreinem Nadelkoks, Petrolkoks oder Koks auf Kohlebasis-als Kernsubstrat hergestellt wird. Es ist ein wichtiger Vorläufer für die Herstellung künstlicher Graphit-Negativelektroden für Lithiumbatterien. Sein Kernwert liegt in der Bereitstellung hochwertiger Substrate für die anschließende Graphitisierungsverarbeitung durch präzise Regulierung der chemischen Zusammensetzung und physikalischen Struktur, wodurch künstliche Graphit-Negativelektroden letztendlich eine hervorragende Leitfähigkeit, Zyklenstabilität und Geschwindigkeitsleistung erhalten und die Kernanforderungen von Lithiumbatterien hinsichtlich „hoher Kapazität, langer Lebensdauer und hoher Sicherheit“ erfüllen.

2. Kernfunktionen des Produkts

2.1 Hoher Kohlenstoffgehalt und geringe Verunreinigungen

Fester Kohlenstoffgehalt größer oder gleich 98,5 % (High-End-Leistungsklassenspezifikationen größer oder gleich 99,5 %), Aschegehalt kleiner oder gleich 0,3 % (Gesamtgehalt an Metallverunreinigungen wie Fe, Ni, Cu kleiner oder gleich 50 ppm), Schwefelgehalt kleiner oder gleich 0,1 %, Stickstoffgehalt kleiner oder gleich 0,2 %; Die Eigenschaft der geringen Verunreinigung kann Nebenreaktionen während des Batteriezyklus vermeiden, die Elektrolytzersetzung reduzieren und die Stabilität der negativen Elektrodenschnittstelle gewährleisten.

2.2 Optimierte Partikelmorphologie und Partikelgrößenverteilung

Als Rohmaterial für künstliche Graphitanoden haben die Partikel eine kugelförmige oder unregelmäßige Form, eine glatte Oberfläche und keine scharfen Kanten (um ein Verkratzen des Substrats während der Elektrodenbeschichtung zu vermeiden). Seine Partikelgrößenverteilung ist konzentriert (D50=10-50μm, Span=0.8-1.2) und kann entsprechend den Dickenanforderungen der negativen Elektrodenplatte angepasst werden. Es eignet sich für Produktionsprozesse mit unterschiedlichen Verdichtungsdichten (1,6–1,8 g/cm³), um die Konsistenz der Elektrodenplatte zu verbessern.

2.3 Hervorragende Graphitisierungsleistung

Es besteht großes Potenzial zur Verbesserung des Graphitisierungsgrades. Nach der Hochtemperaturgraphitisierung bei 2800–3000 Grad kann der Graphitisierungsgrad über 90 % erreichen und die Gitterkonstante (c0) ist kleiner oder gleich 0,3356 nm; Während des Graphitisierungsprozesses bleibt die Volumenschrumpfungsrate stabil (weniger als oder gleich 5 %), was das Risiko von Rissen in negativen Elektrodenprodukten verringern und Produktionsverluste verringern kann.

2.4 Gute Prozessanpassungsfähigkeit

Das Pulver verfügt über eine ausgezeichnete Fließfähigkeit (Schüttwinkel kleiner oder gleich 38 Grad) und lässt sich leicht gleichmäßig mit Bindemitteln (wie PVDF) mischen, um ein stabiles Schlammsystem zu bilden; Während des Verdichtungsprozesses weist es eine starke Plastizität auf und ist nicht anfällig für Partikelbrüche, wodurch die mechanischen Eigenschaften der Elektrode gewährleistet und an automatisierte Beschichtungsproduktionslinien angepasst werden.

Raw Material for Artificial Graphite Anodes factory
 
Raw Material for Artificial Graphite Anodes supplier
 

 

 

3. Hauptanwendungsgebiete

3.1 Leistungsfeld für Lithiumbatterien

Es wird zur Herstellung von künstlichen Graphit-Negativelektroden für neue Energiefahrzeugbatterien mit hoher Leitfähigkeit und niedrigen Polarisationseigenschaften verwendet. Es verbessert die Lade- und Entladeleistung der Batterie (unterstützt 1C-3C-Schnellladung) und gewährleistet gleichzeitig eine Zyklenlebensdauer von über 2000 Malen, wodurch die Anforderungen an Fahrzeugreichweite und -lebensdauer erfüllt werden.

3.2 Energiespeicher-Lithiumbatteriefeld

Geeignet für negative Elektroden von Lithiumbatterien in Energiespeicherkraftwerken (z. B. Photovoltaik- und Windkraftanlagen zur Unterstützung der Energiespeicherung). Der niedrige Gehalt an Verunreinigungen kann die Selbstentladungsrate der Batterie verringern (monatliche Selbstentladung höchstens 3 %). Die stabile Graphitisierungsleistung sorgt für eine geringe Kapazitätsabbaurate der Batterie bei Langzeitladezyklen (1000 Zyklen Abbau höchstens gleich). 15 %).

3.3 Bereich Lithiumbatterien für Unterhaltungselektronik

Wird als negative Elektrode für Lithiumbatterien in Unterhaltungselektronikgeräten wie Smartphones und Laptops verwendet. Durch die angepasste Partikelgrößenverteilung kann eine Verdünnung der Elektrode erreicht werden (Elektrodendicke kleiner oder gleich 80 μm) und die Energiedichte der Batterie verbessert werden (mit positiven Elektroden mit hoher -Kapazität kann eine volumetrische Energiedichte von größer oder gleich 4,5 Wh/cm³ erreicht werden).

3.4 Spezielles Lithiumbatteriefeld

Die Batterie wird als negative Elektrode für Lithiumbatterien in Umgebungen mit hohen Temperaturen (z. B. industrielle Steuerungsgeräte) oder Umgebungen mit niedrigen Temperaturen (z. B. Außengeräte) verwendet und behält eine stabile Entladeleistung (Kapazitätserhaltungsrate größer oder gleich 80 %) bei -20 °C bis 60 °C bei, indem der Verunreinigungsgehalt und der Graphitisierungsgrad reguliert werden.

4. Wichtige technische Parameter

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Index

Testmethode

Fester Kohlenstoffgehalt

Größer als oder gleich 98,5 % (Leistungsstufe Größer als oder gleich 99,5 %)

Hochtemperatur-Brennverfahren (GB/T 3521-2021)

Aschegehalt

Weniger als oder gleich 0,3 %

Brennverfahren im Muffelofen (GB/T 3521-2021)

Gesamtmetallverunreinigungen

Weniger als oder gleich 50 ppm (Fe/Ni/Cu jeweils weniger als oder gleich 10 ppm)

Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS, GB/T 3074.6-2016)

Schwefelgehalt

Weniger als oder gleich 0,1 %

Infrarot-Absorptionsverfahren (GB/T 214-2007)

Durchschnittliche Partikelgröße (D50)

10–50 μm (anpassbar)

Laser-Partikelgrößenanalyseverfahren (ISO 13320-1)

Partikelmorphologie

Kugelförmig/unregelmäßiger Block-artig, ohne scharfe Kanten und Ecken

Rasterelektronenmikroskopie (REM)

Ruhewinkel

Weniger als oder gleich 38 Grad

Methode mit festem Trichter (ISO 4324:1977)

Graphitisierungsgrad (nach der Graphitisierung bei 3000 Grad)

Größer oder gleich 90 %

Röntgenbeugungsmethode (XRD, GB/T 3074.5-2016)

Volumenschrumpfung (nach Graphitisierung)

Weniger als oder gleich 5 %

Entwässerungsmethode (GB/T 24528-2009)

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